Digitaler Wandel

4K

Will – Skill – Tool

Growth Mindset

Kompass für den digitalen Wandel
Webressourcen für das Kartenset




Umfassende Lernressourcen
Datenschutz
Recht am eigenen Bild
Urheberrecht
Selbsttest Online-Kommunikation und Online-Kooperation
A5 Online-Zusammenarbeit und Informationsrecherche
2-stündiger Kurs zu den Basics der Online-Zusammenarbeit
Studien
Du schliesst den Beamer an den Computer, aber es erscheint kein Bild. Der Kopierer meldet einen Papierstau. Du solltest eine Datei in einem bestimmten Format speichern. Und wie ist das schon wieder mit Mega-, Giga- und Terabyte?
Nicht nur träumen, sondern technische Probleme – so weit wie möglich – selber in die Hand nehmen: Hier findest du einige wichtige Hinweise zum sogenannten Troubleshooting.
Technik: Technische Infrastruktur bedienen können und verstehen
Ich kann die technische Infrastruktur an der Schule effizient nutzen.
Technik
Das 1×1 des Troubleshootings «Hilfe zur Selbsthilfe»
Schaue hier nach: https://ipadschule.ch/hilfe/
Kennst du weitere «klassische Technikprobleme» und empfohlene Lösungswege für die Schule? Fehlen hier wichtige Hinweise? Trage sie hier als Kommentar ein. Vielen Dank.
Lehrpersonen haben einen komplexen Berufsalltag und entsprechend breit gefächert sind die erforderlichen digitalen Kompetenzen. Das vorliegende Kartenset soll Lehrpersonen bei der Selbsteinschätzung unterstützen und einen Orientierungsrahmen für Zielvereinbarungen schaffen. Bewusst wurden die Indikatoren sehr einfach und global gehalten. Zu jeder Karte gibt es Webressourcen mit einer Einordnung in Form eines kurzen Videos, weiterführenden Informationen und Materialien sowie Weiterbildungsangeboten der PHZH.
Im folgenden Video erhältst du einen Überblick:
Die Karten wurden im A7-Format gestaltet und können somit einfach mit Drucker und Schneidmaschine selber produziert werden.
Um die Karten an lokale Bedingungen anpassen können, kann das Set auch im Powerpoint-Format heruntergeladen werden. Für standortspezifische Anforderungen gibt es zudem noch zwei leere Karten. Für Titel wird die Schrift Amatic SC verwendet, die gratis bei Google heruntergeladen werden kann: https://fonts.google.com/specimen/Amatic+SC

Winterthur hat eine digitale Version des Kartensets bereitgestellt: https://view.genial.ly/65e9c1a89a7af80014758d8b
Herzlichen Dank fürs Teilen!
Insgesamt haben wir 10 Kompetenzbereiche beschrieben. Ein Klick auf die Karte führt zu den entsprechenden Webressourcen. Die meisten Seiten sind noch nicht ganz in der endgültigen Version – vielleicht werden sie das auch nie sein, denn die digitalen Kompetenzen sind ja bekanntlich im Fluss…
Jede Person hat unterschiedliche Voraussetzungen und Lernstrategien. Das macht die Personalentwicklung anspruchsvoll aber auch spannend. Für die Auseinandersetzung mit diesen verschiedenen Anforderungen haben wir das Personas-Karussell entwickelt. An dieser Stelle nun aber einfach ein paar allgemeine Bemerkungen zur Kompetenzentwicklung von Lehrpersonen. Mit einem Klick auf den Titel wird der jeweilige Bereich aufgeklappt:
Wenn die Lehrpersonen vorbereitet ans Zielvereinbarungsgespräch kommen, ist die Auslegeordnung und die Konkretisierung der Ziele deutlich einfacher.

Die Kompetenzbereiche sind unterschiedlich umfangreich und hängen teilweise auch stark zusammen. So kann ich die Anwendungskompetenzen der Lernenden nur fördern, wenn ich diese auch selber beherrsche. Manchmal macht es also Sinn, mehrere Kompetenzbereiche gemeinsam zu betrachten und gleichzeitig muss man sich auf konkrete und erreichbare Ziele beschränken. Das könnte beispielsweise heissen, dass man sich im Bereich der persönlichen Anwendungskompetenzen auf multimediale Anwendungen konzentriert und sich gleichzeitig vornimmt, mit der Klasse einige Medienprojekte durchzuführen und auszuwerten, was dann auch die Anwendungskompetenzen der Lernenden, Medienbildung und die Mediendidaktik einschliessen würde.
Um das Lernvorhaben zu konkretisieren kann der folgende Canvas genutzt werden:
Um im herausfordernden Schulalltag Zeit und Musse für die persönliche Weiterbildung zu finden, müssen zeitliche Ressourcen zur Verfügung gestellt werden. Auf der anderen Seite verlangt das von den Lehrpersonen eine Bereitschaft, sich auf das Lernvorhaben einzulassen und sich die zur Verfügung gestellte Zeit auch zu nehmen. Idealerweise werden dafür fixe Zeitgefässe festgelegt, in denen man sich ungestört und konzentriert vertiefen kann.
Ein erster Schritt könnte die Auseinandersetzung mit seinen eigenen Lernstrategien sein. Digibasics bietet hierfür ein entsprechendes Modul an: Digital lernen und arbeiten.


Sich die eigenen Lernfortschritte zu vergegenwärtigen und auch nach aussen sichtbar zu machen ist ein wesentlicher Faktor für den Aufbau und die Erweiterung von Kompetenzen. Ein wertvolles Instrument könnte das Führen eines ePortfolios sein, also einer (digitalen) Sammelmappe, mit der das Lernen dokumentiert und reflektiert wird. Die Form sollte möglichst offen gelassen werden, denkbar wären aber auch analoge Formen der Dokumentation. Damit das Sichtbarmachen des Lernens nicht als verordnete Alibiübung, sondern als wertvolles Instrument erlebt wird, muss es in eine Lernkultur eingebettet sein, die von allen Beteiligten mitgetragen wird – ein anspruchsvoller und langfristiger Schulentwicklungsprozess. Im Sinne eines Doppeldeckers können die Lehrpersonen die Erfahrungen mit der Dokumentation ihres eigenen Lernprozesses auf die Lernbegleitung der Schülerinnen und Schüler übertragen.
Weiterführende Infos: https://byodschule.ch/lernbegleitung/#Lernen_sichtbar_machen

Für die Kompetenzentwicklung empfehlen wir Lerngemeinschaften zu bilden, die sich regelmässig über ihre Lernerfahrungen austauschen und sich gegenseitig unterstützen. Dieser Austausch muss sich natürlich nicht nur auf digitale Kompetenzen beziehen, sondern ist optimalerweise ganz generell ein zentraler Aspekt der Lernkultur eines Teams. Eine wichtige Rolle spielt dabei der PICTS, der pädagogische ICT-Support, der die Gruppe im Lernprozess unterstützt und begleitet und natürlich auch die Schulleitung.
Als Kick-off für diese Personalentwicklungsmassnahme könnte eine schulinterne Weiterbildung genutzt werden, in der sich die Teammitglieder mit den Kompetenzbereichen auseinandersetzen, sich im Team darüber austauschen und Lernpartnerschaften bilden. Hier ein Auftrag, einer solchen Veranstaltung:
Herzlich willkommen zum Abschnitt «Informatikkompetenzen». Diese stellen das Schulsystem vor einer besonderen Herausforderung, da sie einerseits in allen Zyklen des Lehrplans 21 vorkommen, jedoch auch fächerübergreifend und im Fach Medienbildung und Informatik thematisiert werden.
Aus diesem Grund wurden drei verschiedene Gruppen gebildet. Deren Inhalte bauen teilweise aufeinander auf.
Gruppe 1: Allgemeinbildung Informatik (für ALLE Lehrpersonen)
Gruppe 2: Informatik integrativ in anderen Fächern (Binnendifferenziert, Z1 bis Z3)
Gruppe 3: MI im Fächerprofil (ab der 5. Primarklasse)

Alle hier vorgestellten Inhalte sind als Grundlagenwissen für Lehrpersonen gedacht und können in den meisten Fällen für den Unterricht verwendet werden.
Für ALLE Lehrpersonen. Insbesondere für Lehrpersonen der Klassen 1-4
Vermutet wird, dass nur wenige Lehrpersonen der Primarklassen 1 bis 4 über Erfahrung mit Informatikinhalten in der Schule verfügen. Ebenso haben wohl weniger Lehrpersonen die Unterrichtsberechtigung über den GMI (Grundlagenkurs Medien und Informatik) erlangt. Trotzdem werden folgende Kompetenzstufen für diese Klasse aufgeführt, die verstanden und mit den Schüler:innen thematisiert werden sollen:
MI.2.1 a)
können Dinge nach selbst gewählten Eigenschaften ordnen, damit sie ein Objekt mit einer bestimmten Eigenschaft schneller finden (z.B. Farbe, Form, Grösse).
MI.2.2 a)
können formale Anleitungen erkennen und ihnen folgen (z.B. Koch- und Backrezepte, Spiel- und Bastelanleitungen, Tanzchoreographien).
MI.2.3 a)
können Geräte ein- und ausschalten und einfache Funktionen nutzen.
MI.2.3 b)
können sich mit eigenem Login in einem lokalen Netzwerk oder einer Lernumgebung anmelden.
MI.2.3 c)
können Dokumente selbstständig ablegen und wieder finden.
MI.2.3 d)
können mit grundlegenden Elementen der Bedienoberfläche umgehen (Fenster, Menu, mehrere geöffnete Programme).
Ebenfalls wird empfohlen, ein Basiswissen der Informatik zu kennen. Dazu gehört:
Warum sollen alle Lehrpersonen das können? Neben der Erfüllung der Kompetenzstufen des Lehrplans geht es auch darum, eine Ahnung davon zu erhalten, was Informatik in der Schule bedeutet. Es darf nämlich davon ausgegangen werden, dass das Verstehen und Verwenden von Informationsverarbeitung und von Computern in unserer Gesellschaft einen immer höheren Stellenwert einnehmen wird. Auch die Kinder und Jugendlichen sollen in einer (zunehmend) von Technologie geprägten Welt ebenfalls zurechtfinden und diese mitgestalten können (und wollen).
Ebenso ermöglichen diese Inhalte einen Zugang Themen, die näher bei der Mathematik und bei der Logik angesiedelt sind. Diese fallen im sprachlich geprägten Schulalltag manchmal sehr kurz aus.
In dieser Sammlung findest du Materialien, mit denen du die oben erwähnten Kompetenzen erlernen und festigen kannst.

Suche auf der Weiterbildungsplattform nach folgenden Formaten und Lehrmitteleinführungen:
Alle Lehrpersonen ab der 5 Primarklasse (auch ohne MI im Fächerprofil)
Vorausgesetzt: Inhalte der Gruppe 1
Obwohl vielerorts ab der 5. Klasse ein Fachgefäss für «Medien und Informatik» existiert, werden gewisse MIA-Kompetenzen fächerintegrativ unterrichtet. Dazu gehören auch die Inhalte der Informatik, die verständlich und anschaulich in einem Fachbereich an einem konkreten Beispiel thematisiert werden können. Zusätzlich sollen – wie die Schüler:innen auch – alle Lehrpersonen über Grundlagenwissen der Informatik verfügen.
Einführung ins Programmieren (mit Scratch)
Bis und mit Level 1.4 (inkl. bedingte Anweisungen)
DigiBasics: Einblicke Informatik
Kontrolliere, ob du die Grundlagen der Informatik verstanden hast. Mit weiterführenden Materialien.
Grundwissen (https://meta.ipadschule.ch/informatisches-grundwissen/#Zyklus_2)
Weitere (fächerübergreifende) Ideen
Alle Lehrpersonen ab der 5 Primarklassn mit MI im Fächerprofil
Nach dem Abschluss des GMI (Grundlagenkurs Medien und Informatik) soll die Weiterbildung der Modulinhalte weitergeführt werden.
BYTE Challenges
Einführung ins Programmieren (mit Scratch):
Verschiedene Unterlagen zu Scratch:
Fächerübergreifende Programmierprojekte (mit Scratch):
Inhalte der Lehrmittel connected 1-4
MIA 21-Module: