Kooperation

  • Wie hoch ist die Kooperationsbereitschaft?
  • Wann und wie arbeiten wir in welchen Konstellationen zusammen?
  • Was brauchen wir, um produktiv miteinander arbeiten zu können? 
  • Wie schaffen wir Vertrauen? Wie unterstützen wir uns?
  • Wie können wir durch die Zusammenarbeit Ressourcen sparen? 
  • Welche Tools nutzen wir um zeit- und ortsunabhängig zusammenzuarbeiten?

Warum?

Die Anforderungen an die Zusammenarbeit im Team haben in den letzten Jahren laufend zugenommen. Einerseits ist der Schulalltag generell komplexer geworden, andererseits ist der Trend zu Teilzeitarbeit und der Verteilung der Verantwortung auf verschiedene Personen ungebrochen. Entsprechend braucht ein Team eine ausgeprägte Bereitschaft zur Zusammenarbeit. Diese stellt sich nur ein, wenn der Nutzen der Zusammenarbeit erkannt und erlebt wird. 

Digitale Werkzeuge können die Effizienz markant steigern und den Informationsfluss verbessern. Der Umstieg auf digitale Kooperationsmittel verlangt eine sorgfältige Bedarfsabklärung, eine Berücksichtigung rechtlicher Bestimmungen sowie eine konzeptionelle Grundlage, die klare Regeln und Rahmenbedingungen definiert.  Eine Auseinandersetzung mit Best-Practice-Beispielen anderer Schulen kann hilfreich sein. Ein positiver Effekt auf die Zusammenarbeit stellt sich aber nur ein, wenn alle Teammitglieder die die Werkzeuge auch beherrschen. Die Einführung bedingt eine praxisnahe Schulung, einen niederschwelligen Support im Alltag und verbindliche Vorgaben für die Nutzung. Allenfalls kann ein Pilotprojekt Sinn machen, bei dem eine repräsentative Gruppe aus dem Team Erfahrungen mit der Kooperationsumgebung sammelt. 

Ressourcen

  • ICT-Guide, Kapitel 7.1
  • ICT-Coach

Methoden

Weiterbildung zu Kooperation 

Doppeldecker zwischen Teamkooperation und kooperativen Lernformen mit digitialen Mitteln > Grundtechniken über spielerische Formen (Promiraten, stumme Diskussion, OneNote-Ralley), Austausch über Nutzung (rechtlicher Rahmen, Regeln, Verbindlichkeit), Zeit für den Erweiterung der eigenen Kompetenz und Aufbau einer unterrichtsbezogenen Kooperationsumgebung

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.