Software/Dienste

  • Mit welchem Betriebssystem arbeiten wir?‣Welche Software/Tools/Plattformen brauchen wir, um unsere Ziele zu erreichen?
  • Wie wird die Software verwaltet? Wer ist für Lizenzen und Accounts zuständig?
  • Wie ist der Beschaffungs- und Erneuerungsprozess für Software und Lizenzen? 
  • Wo werden die Daten gespeichert? Arbeitet unsere Schule datenschutzkonform?
  • Wie gewährleisten wir, dass jederzeit orts- und zeitunabhängig gearbeitet und gelernt werden kann?

Warum?

Je länger je mehr wird Software ins Netz ausgelagert. Das hat den Vorteil, dass der administrative Aufwand reduziert wird, weil Installation und Updates wegfallen sowie Kompatibilitätsprobleme minimiert werden. Ausserdem eröffnen sich dadurch neue Perspektiven für das zeit- und ortsunabhängige (kollaborative) Arbeiten. Andererseits ergeben sich durch diesen Wandel diverse rechtliche, sicherheitstechnische, finanzielle und administrative Fragestellungen, die sorgfältig geklärt werden müssen. 

Speziell auf mobilen Geräten wird aber auch nach wie vor mit lokaler Software gearbeitet. Damit sich der Verwaltungsaufwand bewältigen lässt, ist die Schule auf ein zweckmässiges Gerätemanagement angewiesen, das eine zentrale Kontrolle der Softwareverteilung, Updates und Systemkonfigurationen erlaubt.

Wie bei den Arbeitsgeräten ist zu berücksichtigen, dass ein allfälliger Umstieg auf neue Software und Dienste mit einem erheblichen Mehraufwand verbunden ist. 

Ressourcen

  • ICT-Coach: Clouddienste
    In diesem umfangreichen Handlungsfeld werden Anforderungen an Dienste für verschiedenste Bereiche des Schulalltags erläutert und Umsetzungsinstrumente bereitgestellt.
  • ICT-Guide: 4.5 Software und Applikationen zum Lernen und Arbeiten
    Dieses Kapitel verweist auf 9.3 Software im Kapitel Infrastruktur, ist im Moment aber nicht abrufbar.
  • DatenschutzlexikonDatenschutz-App
    Im Zusammenhang mit Clouddiensten stellen sich verschiedene Fragen in Bezug auf den Datenschutz. Eine hilfreiche Handreiche liefert das Datenschutzlexikon oder die entsprechende App der Datenschutzbeauftragten des Kantons Zürich.

Methoden

Neben direkten Kontakten mit anderen Schulen und Bekannten lohnt sich im Hinblick auf Anschaffung neuer Software und Dienste der Austausch in sozialen Netzen, beispielsweise der Facebook-Gruppe PICTS

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